21. Mai 2019 Börse Dresden

Videos, Folien und Beispielcode für

Dave Farley

Dave Farley is a thought-leader in the field of Continuous Delivery, DevOps and Software Development in general.He is co-author of the Jolt-award winning book 'Continuous Delivery' a regular conference speaker and blogger and one of the authors of the Reactive Manifesto.Dave has been having fun with computers for over 30 years. During that period he has worked on most types of software, from firmware, through tinkering with operating systems and device drivers, to writing games, and commercial applications of all shapes and sizes. He started working in large scale distributed systems about 25 years ago, doing research into the development of loose-coupled, message-based systems - a forerunner of MicroService architectures.Dave has a wide range of experience leading the development of complex software in teams, both large and small, in the UK and USA. Dave was an early adopter of agile development techniques, employing iterative development, continuous integration and significant levels of automated testing on commercial projects from the early 1990s.Dave is the former Head of Software development at LMAX Ltd, home of the OSS Disruptor, a company that are well known for the excellence of their code and the exemplary nature of their development process.Dave is now an independent software developer and consultant, and founder and director of Continuous Delivery Ltd.

Abstract

Writing and maintaining a suite acceptance tests that can give you a high level of confidence in the behaviour and configuration of your system is a complex task. In this talk Dave will describe approaches to acceptance testing that allow teams to: work quickly and effectively; build excellent functional coverage for complex enterprise-scale systems; manage and maintain those tests in the face of change, and of evolution in both the codebase and the understanding of the business problem.This talk will answer the following questions, and more: How do you fail fast? How do you make your testing scalable? How do you isolate test cases from one-another? How do you maintain a working body of tests when you radically change the interface to your system?

Sascha Askani

Sascha Askani ist seit zwei Jahren als System Engineer bei der inovex GmbH in Pforzheim tätig. Seine Aufgaben umfassen die Konzeption, den Aufbau und den Betrieb hochverfügbarer Web- und Storage-Architekturen, auch im Cloud-Umfeld.

Abstract

Continuous Delivery setzt auf die Automatisierung von Entwicklungs- und Betriebsprozessen, um die Performance und Qualität in der IT zu erhöhen. Mit Terraform zeigen die Referenten ein Tool, mit dessen Hilfe Infrastruktur effizient verwaltet werden kann.Die Referenten demonstrieren live den Aufbau einer Cloud-Infrastruktur aus virtuellen Instanzen, Netzen, Loadbalancing und DNS bei Amazon AWS. Weiterhin gehen sie auf Herausforderungen und Vorteile (immutable Infrastructure) ein, die sich dadurch bei der Implementierung von Continuous-Delivery-Pipelines für die Entwicklung und den Betrieb ergeben.

Jan Dittberner

Jan Dittberner ist Software-Architekt bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Er arbeitet seit mehreren Jahren als Architekt in einem großen E-Mail-Infrastrukturprojekt für ein großes deutsches Telekommunikationsunternehmen. Daneben engagiert er sich im DevOps-Programm innerhalb der T-Systems MMS und beschäftigt sich intensiv mit Themen wie Automatisierung, Versionskontrolle mit Git und PKI.

In seiner Freizeit arbeitet er als Developer im Debian Projekt und als Infrastrukturteamlead bei CAcert mit.

Abstract

Für kurze Entwicklungszyklen bei gleichbleibend hoher Qualität sind Continuous Integration und sinnvollerweise Continuous Delivery heutzutage wichtige Hilfsmittel.Im Vortrag werde ich zeigen wie wir in einem relativ großen sicherheitsrelevanten Projekt damit umgehen, kontinuierlich Entwicklungs- und Testumgebungen bereitzustellen und dabei ein hohes Sicherheitsniveau gewährleisten können.Dabei wird es technologisch um Jenkins, Puppet, den Umgang mit Zertifikaten und Keystores, die Umsetzung von Berechtigungen auf Betriebssystem- und Datenbankebene und daran angrenzende Themen gehen.

Artur Speth

Artur Speth arbeitet als ALM-Architect in der Microsoft Developer Experience Group (DX) und ist Spezialist für Visual Studio und Application Lifecycle Management. Nach seinem Aufenthalt in der Visual Studio-Produktgruppe beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema DevOps und wie dieser Trend innerhalb von Microsoft adaptiert wird. Zuvor war er im Microsoft Partner Support als technischer Berater für die Visual Studio ALM-Plattform tätig. Aus dieser Zeit kann er auf umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Microsoft-Partnern im Bereich Softwareentwicklung und Software Development Lifecycle zurückgreifen. Online ist er über seinen Blog oder auf Twitter zu finden.

Abstract

Märkte sind dynamischer denn je und Businessmodelle ändern sich. Oft unterstützt das Engineering nicht mehr ausreichend diese Dynamik, wodurch sich erhebliche Wettbewerbsnachteile ergeben können. Kürzere Zyklen und eine agile Kultur sind hierbei Schlüsselelemente für eine bessere Wertschöpfung, sind aber in großen Organisationen nicht trivial zu realisieren. Der Vortrag wird am Beispiel von Visual Studio Team Services die agile Transformation der Microsoft Developer Division hin zu einer DevOps-Kultur beschreiben und Ihnen einige Einblicke hinter die Kulissen gewähren, wie die Developer Division heute arbeitet.

Adam Bien

I'm (Adam Bien) working as freelancer with Java since JDK 1.0, with Servlets/EJB since 1.0 and before the advent of J2EE in several large-scale applications. I am an architect and developer (with usually 20/80 distribution) in Java (SE / EE / FX) projects.

I have written several books about JavaFX, J2EE, and Java EE, and I'm the author of Real World Java EE Patterns—Rethinking Best Practices and Real World Java EE Night Hacks—Dissecting the Business Tier. I'm writing books and articles during my travels and sometimes even unproductive meetings.

In my leisure I participate in the JCP as an Expert Group member for the Java EE 6 and 7, EJB 3.X, JAX-RS, CDI, and JPA 2.X JSRs.

I am is also a Java Champion, NetBeans Dream Team Founding Member, Oracle ACE Director, Java Developer of the Year 2010 and I was chosen by attendees of my sessions as JavaOne 2009 and double 2011, 2012, 2014 and triple 2013 Rock Star.

I'm speaking regularly on conferences, but I'm neither a professional speaker nor writer. I'm just really enjoying to write code and kill the bloat. ...and Java is perfect for that.

I'm organizing three times a year Java related workshops at Munich's Airport: http://airhacks.com.

Abstract

O.k. wir starten nun ein Microservice Projekt. Was ist genau zu tun? Wie startet man ein Projekt? Worauf ist zu achten? Was sind die wesentlichen Unterschiede zu der Prä-Microservice Ära? Brauchen wir doch Transaktionen? Was machen wir mit der DB? Gibt es shared Libraries?In dieser Keynote werde ich möglichst konkret, allerdings garantiert ohne Java EE (=der perfekten Java EE Plattform :-)) Microservice Konzepte und Patterns wie Bulkheads, Circuit Breaker oder Tolerant Reader vorstellen. Fragen der Teilnehmer haben, wie immer, absolute Priorität und werden sofort beantwortet.

Hendrik Lösch

Hendrik Lösch ist Consultant und Trainer bei der Saxonia Systems AG. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Entwicklung Microsoft-basierender Software für Kunden im Medizin- und Industrieumfeld. Seine Vorliebe gilt dem Test Driven Development, der Testautomatisierung – hier vor allem dem Behavior Driven Development – sowie dem Clean Code. Sein Wissen auf diesem Gebiet gibt er als Konferenzsprecher und Fachautor weiter.

Abstract

Dependency Injection, Service Locator, Inversion of Control, Dependency Inversion Principle, … Viele Begriffe die irgendwie das Gleiche zu sagen scheinen und sich dann doch wieder unterscheiden. Sicher ist nur, dass es sich um lose Kopplung handelt. Dass wir dank dieser ominösen Begriffe wartbare Software erstellen können, die leichter zu erweitern ist und sich darüber hinaus auch noch gut testen lässt.Der Vortrag greift die zuvor genannten Begriffe auf und erläutert ihre Zusammenhänge. Dabei ist das Ziel mit altbekannten Vorurteilen aufzuräumen und bei der Entscheidung zu helfen wo Softwarebestandteile wirklich entkoppelt werden sollten und welche Antipatterns sich beim Praxiseinsatz ergeben können. Dabei sehen wir diverse Beispiele des Einsatzes der SOLID Prinzipien und warum Dependency Injection allein eben nicht zu besserer Software führt.

Frank Lamack

Seit 16 Jahren in der T-Systems Multimedia Solutions GmbH in verschiedenen Bereichen und Rollen tätig. Er hat langjährige Erfahrungen als Innovation Developer und Strategischer Berater im Umfeld 3D, sowohl auf Seiten der User Experience, Digital Products und 3D Printing. Er bildet dabei die Schnittstelle zwischen Kundenanforderungen, Creative und Technical Teams sowie – getrieben durch technologische Grenzbereiche – enge Vernetzung mit Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen. Er betreute verschiedene Unternehmen aus den Branchen Telekomunikation, Automobilbau, Flugzeugbau, Maschinenbau, Baubranchen sowie Messen.

Abstract

Mit der fortgeschrittenen Hardware-Miniaturisierung von ehemaligen Highperformance-Rechnern auf Taschengröße erheben sich 3D User Interfaces im Gewand von Smartphones zu einem zweiten Anlauf im Technology Hypecycle. Mit Augmented Reality, Virtual Reality, Augmented Virtuality oder einfach Mixed Reality ergeben sich spannende und auch herausfordernde Möglichkeiten, den digitalen Erfahrungsraum für uns zu erweitern. Wir stellen Technologien, Projekte und Erfahrungen vor.

Thomas Haase

Thomas Haase - Penetrationstester in den Bereichen Web-, Mobile- und Embedded Security und seit 2004 Projektfeldmanager "Data Privacy and Security" bei T-Systems Multimedia Solutions GmbH.
Seine Schwerpunkte sind Infrastructure and Application Security, Penetrations Tests und Source Code Analysen. Außerdem engagiert er sich als Dozent für verschiedene Bildungseinrichtungen im Bereich Security Awareness und Hacking. Er ist zertifiziert als ISO27001 Lead Auditor, Certified Ethical Hacker und TeleTrusT Information Security Professional (TISP).

Abstract

Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung und der einhergehenden Vernetzung geraten immer mehr kritische Infrastrukturen und die vernetzten Geräte in den Fokus krimineller Hacker. Früher waren die meisten viele dieser Netze von den öffentlichen Netzen / Internet strikt getrennt und von außen nicht erreichbar. Doch auch der Einzug digitaler Technologien und die damit einhergehende enge Integration externer Geschäftspartner und Kunden in die Wertschöpfungskette bergen für die Unternehmen neue Gefahren. Allerdings werden immer mehr Firmen im Rahmen des sogenannten „digitalen Darwinismus“ in eine Situation gebracht, wo sie gezwungen sind, etwaige Bedenken zu ignorieren.Im Rahmen des Vortrages werden mögliche Gefahren und Probleme anhand des Tests der Infrastruktur eines Fußballstadions und der darin eingebundenen Geräte demonstriert. Anhand von Praxisbeispielen werden Schwachstellen / Programmierfehler bei der Entwicklung solcher Systeme aufgezeigt und mögliche Verbesserungsmaßnahmen diskutiert.

Peter Lehmann

Peter Lehmann ist als Testdesigner und Testautomatisierer für Web-Frontend- und -Backend-Systeme gestartet und arbeitet jetzt als Testarchitekt im Test and Integration Center der T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit der Testarchitektur für Automatisierungsprojekte sowie dem Entwurf und der Entwicklung von Testtreibern. Peter ist außerdem Tech Lead für das im Vortrag beschriebene Xeta-Framework und dessen Weiterentwicklung.

Abstract

Die Testautomatisierung spielt bei der Umsetzung von Softwareentwicklungsprojekten eine immer größere Rolle. Vor allem beim Einsatz eines Continuous-Integration-Prozesses ist sie unabdingbar. Schnelles Feedback über die Softwarequalität und eine hohe Testabdeckung sind dabei genauso wichtig wie die Stabilität der Tests. Oft müssen neben dem Frontend auch Backend-Schnittstellen wie Webservices betrachtet werden. Dafür wird ein umfangreiches Testframework benötigt, welches die gestellten Anforderungen erfüllt. In diesem Vortrag wird das Testautomatisierungsframework XETA vorgestellt, welches von der T-Systems Multimedia Solutions GmbH für eben diese hohen Ansprüche entwickelt wurde.

Dave Farley

Dave Farley is a thought-leader in the field of Continuous Delivery, DevOps and Software Development in general.He is co-author of the Jolt-award winning book 'Continuous Delivery' a regular conference speaker and blogger and one of the authors of the Reactive Manifesto.Dave has been having fun with computers for over 30 years. During that period he has worked on most types of software, from firmware, through tinkering with operating systems and device drivers, to writing games, and commercial applications of all shapes and sizes. He started working in large scale distributed systems about 25 years ago, doing research into the development of loose-coupled, message-based systems - a forerunner of MicroService architectures.Dave has a wide range of experience leading the development of complex software in teams, both large and small, in the UK and USA. Dave was an early adopter of agile development techniques, employing iterative development, continuous integration and significant levels of automated testing on commercial projects from the early 1990s.Dave is the former Head of Software development at LMAX Ltd, home of the OSS Disruptor, a company that are well known for the excellence of their code and the exemplary nature of their development process.Dave is now an independent software developer and consultant, and founder and director of Continuous Delivery Ltd.

Abstract

Many people working in software development spend their careers without seeing what good looks like. Our history is littered with inefficient processes creating poor quality output, too late to capitalise on the expected business value. How have we got to this state? How do we get past it? What does good really look like? Continuous Delivery changes the economics of software development, find out how and why.

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