21. Mai 2019 Börse Dresden

Videos, Folien und Beispielcode für

Karen Otte

Karen Otte is a software developer and medical data scientist at Motognosis. There she researches the capabilities of consumer and gaming sensors like the Microsoft Kinect for use in medical motion analysis. She speaks C# fluently and is capable to swear in MATLAB and Python.

Abstract

Have you heard about the Microsoft Kinect Sensor that was published for Xbox some years ago, and that vanished into near oblivion because no one liked the 42th dancing game?
Well, this sensor made it's way into a wide field of research topics and has rising use in medical motion analysis.
In the last years a (rather silent) revolution has been happening in medical research.
The availabilty of low cost virtual reality headsets and new mixed reality devices like Hololens promise even more developments in the near future.
These technologies enable researchers to measure patients at home or in clinical routine, without the need of large laboratories. Even small research groups are now capable of making objective measurements of human motion.
After a short introduction to the current state in medical motion analysis, I'll show you the capabilities of the Kinect Sensor and how to use it - and how it is used. Afterwards I'll give you a glimpse of the future use of Hololens and mixed reality in general.

Andreas Reischuck

Andreas Reischuck erforscht gerne unbekanntes Terrain als Softwareentwickler, CEO und CTO der HicknHack Software GmbH. Er engagiert sich in zahlreichen User Groups und Meetups in Dresden mit Vorträgen und organisiert die monatlichen Treffen der C++ Usergroup Dresden sowie die wöchentlichen Treffen des "Dresden Weekly" Meetups.

Abstract

Alle wollen in die Cloud und alle Geräte bekommen eine Netzwerkverbindung.
Die Versprechen von IOT sind groß, in der Praxis macht sich schnell Ernüchterung breit.
Entweder es funktioniert erst gar nicht oder es stellt sich heraus dass große, nicht patchbare Sicherheitslücken das ganze Internet bedrohen.
Wir stellen uns seit Jahren dem Problem und haben verschiedene Lösungsansätze gesehen.

In der Session erfahrt ihr:
* Erfahrungen: Was funktioniert? Was nicht?
* Vorschläge, wie wir das Problem heute angehen können

Letztlich wollen wir auch morgen noch auf ein funktionierendes Internet zurückgreifen können.

Bert Radke

Bert Radke ist Senior Software Developer bei der T-Systems MMS GmbH in Dresden. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Webanwendungen, am liebsten mit Java in einem agilen Umfeld.

Abstract

Seit ein paar Jahren sind Microservices in aller Munde. Wir entwickeln Services in verteilten Teams, nehmen Code- und Datenduplizierung in Kauf damit die Services unabhängig entwickelt und deployed werden können.

Während Spring Boot eine effektive Erstellung und Betrieb von Backend-Microservices erlaubt, scheint eine vergleichbare Technologie für das Frontend zu fehlen.

Im Vortrag werde ich die daraus resultierenden Probleme sowie mögliche Auswege untersuchen.

Ralf Knobloch

Senior Program Manager / Principal DevOps-Architect
T-Systems Multimedia Solutions GmbH
Ich arbeite als DevOps-Architekt bei T-Systems MMS in einem internen Programm, welches sich zum Ziel gesetzt hat, DevOps-Plattform(en) und Toolketten für ein ganzheitliches Application Lifecycle Management zur kennzahlengetriebenen Steuerung aller IT-Dienstleistungsprozesse eines Full-Service-Dienstleisters entlang der Wertschöpfungskette mit agilen Technologien und Vorgehensweisen mit Sicherstellung von Continuous Delivery Prozessen auf skalierbaren Public Cloud-Infrastrukturen (AWS, AZURE, Openstack) zu implementieren.
Davor konnte ich Erfahrungen sammeln beim Umbau eines DAX10-Unternehmen und dem Aufbau eines Cloud-Startups bei der Umstellung auf eine Ende-to-End-Automatisierung der gesamten IT-Wertschöpfungskette unter Nutzung von RBA (Robotics Process Automation) und seit 2007 Integration von Public Cloud's wie AWS und Openstack-basierte Clouds in die Unternehmens-IT.
Weiterhin bin ich ein begeisterter Verfechter der Blockchain-Technologie, konkret Ethereum, und erstelle in meiner Freizeit Konzepte zur Implementierung von verteilten Anwendungen auf Ethereum.

Abstract

In dem Vortrag soll über den zukunftsweisenden Software-Defined-Everything-DevOps-Ansatz (DevTestSecOps) der T-Systems MMS informiert werden, sowie praktische Beispiele einer durchgängigen vollständig programmierbaren CI/CD-Pipeline, die in einem Hybrid-Cloud-Umfeld (VMWARE, AWS, AZURE, Openstack) auf einer programmierbaren Infrastruktur (Infrastrukture as Code) aufsetzt, gezeigt werden.

Ulrich Deiters

Ulrich Deiters arbeitet als Software-Architekt bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH und unterstützt zur Zeit Kunden und Teams bei der Umsetzung mobiler Services im Rahmen der Digitalisierung.

In den letzten 20 Jahren hat er mit Menschen Softwarelösungen für Menschen vor allem in den Bereichen Finanzen, Medien, Gesundheit und Öffentliche Hand entwickelt und sich unter anderem mit Webanwendungen, Portalen, Content Management, Contact Center, IP Telefonie und Mobile Apps beschäftigt.

Seine besonderes Interesse gilt Agile und Lean Development und leichtgewichtigen Architekturen.

https://xing.to/uli

Abstract

Empathie wird immer häufiger als wesentlicher Erfolgsfaktor für die Produktentwicklung und die Zusammenarbeit in Teams genannt. Doch wie hilft uns unser Einfühlungsvermögen genau dabei? Und wie können wir diese Fähigkeit ausbauen?

Im Vortrag betrachte ich unseren Umgang mit Kunden, Nutzern, Kollegen und Lieferanten, stelle Ansätze vor, Empathie bewusster einzusetzen, und lade zu Perspektivwechseln und dem Hinterfragen der eigenen Arbeits- und Sichtweisen ein.

Dabei wird es nicht nur um Kommunikation sondern auch ganz konkret ums Coden und den Umgang mit eingesetzten Software Stacks und Libraries gehen.

Johannes Nicolai

Johannes is an Open Source enthusiast highly interested in Application Lifecycle Management, continuous integration, distributed development and enterprise application integration. In my current role, I help companies to build and ship software better with GitHub Enterprise. Before that, I was leading multiple Java development teams across the world building large Git backends and integration platforms.

Abstract

Learn how GitHub’s globally distributed teams use GitHub tooling to develop and design GitHub, collaborate with engineering, sales, marketing and legal and deploy more than 500 times a week. Experience ChatOps, feature toggles and refactoring in production based on life demos and real examples.

Agenda:
* Zen of GitHub as guiding philosophy for any new feature work, nature of features, internal and external communication
* remote nature of GitHub organization and its implications on standups, pair programming and working style (default to asynchronous)
* walk through the GitHub Flow based on examples from different teams (engineering, web site, legal, services, solution engineering)
* introduction of GitHub’s deployment API and life demo how to use it from Slack and Hubot
* introduction into ChatOps
* ChatOps examples from the DevOps team
* ChatOps in the context of continuous deployment at GitHub
* introduction to the confidence dashboard (deployment metrics)
* introduction to Haystack (exception monitor)
* Feature Toggles @ GitHub (based on flipper)
* Refactoring in production @ GitHub (based on scientist)
* Q & A

Marc Rohlfs

Marc Rohlfs ist Softwarearchitekt für CoreMedia und DevOps bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Er hat 15 Jahre Erfahrung in der Java-Entwicklung, insbesondere mit kommerziellen Content-Mangement-Systemen, und beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren intensiv mit Build-Prozessen, Continuous Integration und Deployment-Automatisierungen. Dabei hatte er insbesondere auch die Bewertung und Konzeption von Entwicklungsworkflows mit Versionskontrollsystemen im Fokus.

Abstract

Der Gitflow von Vincent Driessen (http://nvie.com/posts/a-successful-git-branching-model/) ist ein Branching-Modell für Git, das mittlerweile in vielen Softwareprojekten erfolgreich eingesetzt wird. In Maven-Projekten gestaltet sich die Anwendung des Gitflow aber oft schwierig. Dabei stoßen die Teams oft auf Verständnisprobleme und konzeptionelle Hürden. Darüber hinaus ist die Durchführung der erforderlichen technischen Aktionen mit erhöhten Aufwänden verbunden, und die üblichen, hierfür verwendeten Werkzeuge können meistens nicht genutzt werden.
In der Session wird gezeigt, wie sich der Gitflow auf Maven-Projekte anwenden lässt und welche Arbeitsschritte dafür im Einzelnen erforderlich sind. Am Ende der Session soll ein Jenkins-Plugin vorgeführt werden, das es ermöglicht, die Gitflow-Aktionen über die Benutzeroberfläche zu starten und alle erforderlichen Arbeitsschritte selbstständig ausführt.

Daniel Trautmann

Daniel Trautmann arbeitet als DevOps Engineer bei Cloud&Heat Technologies und verfügt über Know-how im Bereich OpenStack und Tools wie Ansible und Chef.
Zuvor war er in der Software Qualitätssicherung als Consultant für Last- und Performancetests tätig, wo er zahlreiche Projekte in der Automobilbranche betreute.
Privat arbeitet er vor allem mit JavaScript und Go an neuen Tools, Apps und Virtual Reality Anwendungen.

Abstract

Das Schlagwort DevOps beschreibt den nahtlosen Übergang zwischen Entwicklungs- und Operations-Tätigkeiten. Dieser Ansatz steht in der Praxis vor dem inhärenten Problem, dass diese beiden Tätigkeitsformen teils unterschiedliche Umgebungsbedingungen fordern. So ist es offensichtlich wenig effizient, die Konzentration und Konstanz fordernde Arbeit von Softwareentwicklern durch Operations-Aufgaben zu unterbrechen. Im Rahmen des Vortrags soll auf diesen Aspekt und auf Erfahrungen mit DevOps bei der Cloud&Heat Technologies GmbH eingegangen werden. Dabei wird auch ein Überblick zu den DevOps-Werkzeugen gegeben, durch die seit Jahren der Betrieb des hochgradig verteilten Rechenzentrums der Cloud&Heat Technologies GmbH realisiert wird. Neben der Vorstellung dieser Punkte wird eine kritische Perspektive auf DevOps eingenommen und in der Praxis identifzierte Vor- und Nachteile zur Diskussion gestellt.

Christof Fetzer

Prof. Dr. Christof Fetzer (M) has received his diploma in Computer Science from the University of Kaiserslautern, Germany (Dec. 1992) and his Ph.D. from UC San Diego (March 1997). Dr. Fetzer joined AT&T Labs- Research in August 1999 and had been a principal member of technical staff until March 2004. Since April 2004 he heads the endowed chair (Heinz-Nixdorf endowment) in Systems Engineering in the Computer Science Department at TU Dresden. He is the chair of the Distributed Systems Engineering International Masters Program at the Computer Science Department.
Prof. Dr. Fetzer has published over 150 research papers in the field of dependable distributed systems, has been member of more than 50 program committees, has recently won three best paper awards (DEBS2013, LISA2013, SRDS2014), his PhD students have won two best student paper awards (IEEE Cloud 2014, DSN2015), and the EuroSys Roger Needham Award 2014. He currently coordinates two EU H2020 projects: SERECA and SecureCloud.

Abstract

In multi-tenant environments, Linux containers managed by Docker or Kubernetes have a lower resource footprint, faster startup times, and higher I/O performance compared to virtual machines (VMs) on hypervisors. Yet their weaker isolation guarantees, enforced through software kernel mechanisms, make it easier for attackers to compromise the confidentiality and integrity of application data within containers.

We describe SCONE, a secure container mechanism for Docker that uses the SGX trusted execution support of Intel CPUs to protect container processes from outside attacks. The design of SCONE leads to (i) a small trusted computing base (TCB) and (ii) a low performance overhead: SCONE offers a secure C standard library interface that transparently encrypts/decrypts I/O data; to reduce the performance impact of thread synchronization and system calls within SGX enclaves, SCONE supports user-level threading and asynchronous system calls. Our evaluation shows that it protects unmodified applications with SGX, achieving 0.6x - 1.2x of native throughput.

Daniel Meixner

Daniel Meixner ist DevOps Architekt bei Microsoft und beschäftigt sich mit DevOps Best Practices und den Auswirkungen der digitalen Transformation auf Unternehmen aller Art. In seiner langjährigen Erfahrung in unterschiedlichen Rollen vom - Entwickler bis zum Evangelisten - hat er das „Gute, Schlechte und Hässliche“ in der Softwareentwicklung zu genüge und aus unterschiedlichsten Blickwinkeln kennengelernt. Dieses Wissen bringt er mit, wenn es darum geht mit Kunden und Partnern Lösungen zu diskutieren und zu implementieren, die typische Herausforderungen in der Software-Entwicklung adressieren und diese effizienter und produktiver machen.

Abstract

Java, Node oder .NET? MacOS, Linux oder Windows? Völlig egal - DevOps kennt keine Programmiersprachen und keine Plattformen! In dieser durch Erfahrungsberichte und Real-World Szenarien aufgewerteten Session stellt Daniel Meixner die Idee und Bedeutung von DevOps als sinnvolle Weiterentwicklung agiler Methoden vor. Quasi ganz nebenbei wird dabei die erstaunlich einfache Erstellung einer Commit-Build-Deploy-Pipeline in einer von den Zuschauern gewählten Technologie live aufgebaut.

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