20. April 2021 Online Event

Kuratorium für die Auswahl der Sessions

Das Kuratorium besteht aus sechs Mitgliedern.

Das Kuratorium wählt die Sessions nach diesen Regeln aus:

  • Für alle eingereichte Arbeiten wird vorausgesetzt, dass der Arbeitgeber mit dem Inhalt der Session und dem Format der Konferenz einverstanden ist.
  • Das Kuratorium wird ggf. Ergänzungen über eingereichte Sessions anfordern.
  • Jedes Kuratoriumsmitglied beschäftigt sich vorab und individuell mit den eingereichten Abstracts und bewertet jedes einzelne nach Thema, Aktualität, Stil, etc. und vergibt eine Bewertung zwischen 0 (keine Empfehlung zur Aufnahme in den Sessionplan) bis 5 (ausdrückliche Empfehlung zur Aufnahme in den Sessionplan).
  • Sollte ein Kuratoriumsmitglied eine Session fachlich und objektiv nicht bewerten können, enthält es sich der Stimmabgabe. 
  • Sollte ein Kuratoriumsmitglied selbst eine Session eingereicht haben, so enthält es sich der Stimmenabgabe für die eigene Session.
  • Zur Programmauswahl wird für jede Einreichung die Gesamtbewertung gebildet – aufgrund der möglichen Enthaltungen wird hier die durchschnittliche Bewertung gebildet, nicht die Summe.
  • Für das Programm des Dev Days kommen in erster Linie die Sessions mit der höchsten durchschnittlichen Bewertung in Frage.
  • Darüber hinaus darf jedes Kuratoriumsmitglied eine Session mit weniger guter Bewertung empfehlen, und mit den anderen Mitgliedern diskutieren, weshalb diese Session dennoch in das Programm aufgenommen werden sollte.
  • Der fertige Sessionplan wird nicht automatisch sondern durch moderierte Gespräche und Diskussion erstellt. Dafür gibt es mindestens einen Termin zur Diskussion der eingereichten Sessions.
  • Wichtig für die finale Auswahl ist auch die Stimmigkeit des Programms.
  • Bei der Wahl der endgültigen Sessions für den Dev Day müssen sich alle Mitglieder einig sein.
  • Das Kuratorium wählt zusätzlich jeweils eine pro Track weitere Session aus, der bei Ausfall einer anderen Session kurzfristig gehalten werden kann.
  • Nach Auswahl der Sessions werden die SpeakerInnen um eine verbindliche Zusage gebeten. Die Nachrückenden werden in diesem Schritt ebenfalls um eine Zusage gebeten.
  • Die Liste der ausgewählten SpeakerInnen und der Sessions wird mit dem von der SpeakerIn hinterlegten Namen, Bild und Firmenzugehörigkeit veröffentlicht. Die Liste wird voraussichtlich im März 2021 veröffentlicht.

 

Unser Kuratorium

Andrea Jurk

Andrea Jurk fühlt sich als Software-Entwicklerin der T-Systems Multimedia Solutions GmbH in der Adobe Experience Cloud (AEC) heimisch. Speziell die Planung und Umsetzung von individuellen Lösungen für das CMS Adobe Experience Manager aber auch die Anbindung und Konfiguration von anderen Tools der AEC sind ihr Aufgabengebiet. Als passionierte Java-Entwicklerin erweiterte sich ihr Aufgabengebiet auch Richtung Full-Stack-Entwicklung.

Felix Herzog

Felix arbeitet seit vielen Jahren in der Bereitstellung von Entwicklungs-, Build- Deployment- und Collaboration-Infrastrukturen de T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Wo vor 2-3 Jahren noch ein zentralisiertes Modell galt, sind die Anforderungen inzwischen immer mehr zu dezentralen Bereitstellungsmodellen gewandelt. Zuvor hatte er Literatur- und Kulturwissenschaften an der TU-Dresden studiert. Felix engagiert sich zudem in Open-Source-Communities und ist auch aktives Gründungsmitglied vom Dev Day sowie der SECO Dresden. Als Kurator möchte er besonders auf ein breites Themenspekrum und die Konzeptionelle Integrität des Dev Day achten.

Alexander Wendland

Alexander Wendland ist Servicemanager für DevOps-Toolketten und Cloudtechnologien bei der T-Systems MMS. In seinen vorigen Tätigkeiten als Testautomatisierer, Testarchitekt, Scrum-Master arbeitete er in verschiedenen agilen Teams und wirkte bei der Umsetzung von Projekten wie z.B. Bereitstellung E-Mail/Identity-Management-Infrastrukturen, Gebrauchtwagenbörsen auf Basis verschiedenster Technologiestacks mit, entwickelte Frameworks, Mocks, Simulatoren hauptsächlich auf Java-Basis um die Testbarkeit von Systemen zu verbessern und automatisierte die Bereitstellung von (Test-)Infrastrukturen.

Michael Strache

Michael Strache arbeitet als DevOps-Architekt bei Netcentric (https://www.netcentric.biz), wo er Lösungen zum Automatisieren von IT-Infrastruktur in der Cloud (AWS, Azure) aber auch on-premise entwirft und umsetzt. Als ehemaliger Software Entwickler treibt er leidenschaftlich das Thema “Infrastructure as Code” voran, immer auf der Suche nach dem besten Kompromiss zwischen Standardisierung und Flexibilität. Er engagiert sich zudem in Open-Source-Communities und ist auch aktives Gründungsmitglied des Dev Day Dresden.

Paulina Kohtz

Paulina ist Frontend-Entwicklerin bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Sie entdeckt neue Technologien & Methoden so gern wie neue Kulturen & Länder.

Als Kuratoriums-Mitglied möchte sie sich besonders für zwischenmenschliche Themen einsetzen die uns in der gemeinsamen Kommunikation & Zusammenarbeit stärken.

Philipp Krenn

Philipp lebt für technische Vorträge und Demos. Nachdem er mehr als zehn Jahre als Web-, Infrastruktur- und Datenbank-Entwickler gearbeitet hat, ist er mittlerweile Developer Advocate und Community Team-Lead in EMEA bei Elastic — dem Unternehmen hinter dem Elastic Stack, bestehend aus Elasticsearch, Kibana, Beats und Logstash. Auch wenn er in Wien zu Hause ist, reist er regelmäßig durch Europa und darüber hinaus, um über Open Source Software, Suche, Datenbanken, Infrastruktur und Sicherheit zu sprechen und zu diskutieren.

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