21. Mai 2019 Börse Dresden

Social Computing, Behavioral Modeling and Prediction

Verhaltensmodelle helfen, Handlungsweisen von Menschen und Institutionen zu erklären. Die Nutzung solcher Modelle bei den Wirtschaftswissenschaften, z. B. zur Lösung von Problemfeldern wie der Entlohnung von Managern, ist seit Langem etabliert. Die Anwendung psychologischer Erkenntnisse aus Forschungsgebieten wie der Verhaltensökonomie und den Neurowissenschaften auf die Softwareentwicklung stellt jedoch eine relativ junge Disziplin dar. Dem Grunde nach geht es darum, durch in gewissen Grenzen vorhersagbares Verhalten, Nutzer zu bestimmten Entscheidungen zu beeinflussen. Der Unterschied zur Usability bzw. User Experience liegt darin, herauszufinden, wie Zielgruppen motiviert und befähigt werden können: Einen Newsletter zu abonnieren, ein Produkt zu kaufen oder bestimmte Entscheidungen im Sinne von jemanden zu treffen.

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